{"id":18354,"date":"2025-07-01T10:21:57","date_gmt":"2025-07-01T08:21:57","guid":{"rendered":"https:\/\/tpgholding.com\/?page_id=18354"},"modified":"2025-11-25T09:46:33","modified_gmt":"2025-11-25T08:46:33","slug":"pressemitteilung-vom-30-juni-2025","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tpgholding.com\/index.php\/pressemitteilung-vom-30-juni-2025\/","title":{"rendered":"Pressemitteilung vom 30 Juni 2025"},"content":{"rendered":"<figure><a href=\"https:\/\/tpgholding.com\/wp-content\/themes\/FoundationXOZ\/assets\/logo.png\" rel=\"attachment wp-att-15549\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/tpgholding.com\/wp-content\/themes\/FoundationXOZ\/assets\/logo.png\" alt=\"SGT_Logo\" width=\"400px\" \/><\/a><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\">+++ Pressemitteilung +++<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>The Payments Group Holding erringt wichtigen Sieg gegen die SGT Beteiligungsberatung GmbH vor Gericht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>PGH obsiegt im ersten gerichtsanh\u00e4ngigen Rechtsstreit um Finanzforderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe und in Bezug auf deren haltlose Gegenforderungen <\/li>\n<li>Best\u00e4tigung der weiteren Finanzforderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe von 7,3 Mio. EUR, davon 4,5 Mio. EUR nach Ansicht der PGH f\u00e4llig<\/li>\n<li>Keine Relevanz der von der Gegenseite aus heiterem Himmel erhobenen Gegenforderungen, mit denen sie die Aufrechnung erkl\u00e4rt hatte<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Frankfurt am Main, 30. Juni 2025 &#8211; <\/strong>Die The Payments Group Holding (PGH), 2012 gegr\u00fcndete und im August 2024 umfirmierte Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, obsiegt im Urkundenverfahren. Der Richter am Landgericht Frankfurt entschied, dass die SGTBB, eine Gesellschaft der von Joseph Pacini und Carsten Geyer gesteuerten, in vielerlei Rechtsauseinandersetzungen verwickelten SGT Capital LLC-Gruppe (SGT-Gruppe) mit Sitz auf den Kaimaninseln, die Finanzforderung der PGH in H\u00f6he von 200 TEUR zzgl. Zins und Kosten an die PGH zu zahlen hat.<\/p>\n<p>Die am 31.12.24 f\u00e4llig gewordene Forderung der PGH resultierte aus einem Darlehensvertrag vom 24.02.24 zwischen der SGTBB und der TGS24 Capital Pte. Ltd. (TGS24), die diese Forderung an die PGH abgetreten hat. <\/p>\n<p>Die SGT-Gruppe vertreten durch ihre Anw\u00e4lte Willkie Farr Gallagher LLP wollte sich ihren vertraglichen R\u00fcckzahlungspflichten dieses Darlehens und ihrer weiteren Verbindlichkeiten gegen\u00fcber der PGH durch ausufernde, kreative Einwendungen entziehen, zun\u00e4chst indem sie sich am 14.10.24 aus heiterem Himmel pl\u00f6tzlich abwegiger und rechtlich haltloser Gegenforderungen ber\u00fchmt und diesbez\u00fcglich entgegen eines vertraglichen Aufrechnungsverbots die Aufrechnung erkl\u00e4rt hat. <\/p>\n<p>Sodann hat sie die Echtheit der Abtretungsvereinbarung in Abrede gestellt, obwohl diese von den SGT-Partnern Marianne Rajic und Carsten Geyer selbst unterzeichnet worden war. Bez\u00fcglich der Darlehensr\u00fcckzahlung hat sie zudem die abwegige Behauptungen vorgetragen, der nachweislich von Carsten Geyer unterschriebene Darlehensvertrag sei gar nicht von ihm unterschrieben oder ihm von Christoph Gerlinger irgendwie aufgezwungen worden.<\/p>\n<p>Den fraglichen Darlehensvertrag mit der SGTBB hatte die TGS24, vertreten durch ihre damalige Direktorin und heutige SGT-Partnerin Marianne Rajic, am 24.02.24 geschlossen, wohl um eine von den damaligen Direktoren der TGS24 \u2013 durch die Vornahme einer grundlosen Zahlung von 200 TEUR am 02.01.24 an die SGTBB \u2013 begangene, m\u00f6glicherweise treuwidrige Handlung zu heilen. Der CEO der Muttergesellschaft der TGS24, der PGH, Christoph Gerlinger, hatte dem Darlehensvertrag der Tochtergesellschaft damals seine Zustimmung verweigert, weil dieser un\u00fcblich zu Lasten der TGS24 und zu Gunsten der SGTBB und ihren wirtschaftlich Beg\u00fcnstigten, darunter die damaligen Direktoren und heutigen SGT-Partner Marianne Rajic, Marcel Normann und Dino Steinborn, weder Zins noch Besicherung vorsah. Die im Drittvergleich un\u00fcbliche Vertragsgestaltung steht nach Ansicht der PGH ebenfalls im Verdacht, treuwidrig zu sein.<\/p>\n<p>Gegen die SGTBB besitzt die PGH ihrer Ansicht nach weitere f\u00e4llige Forderungen von 41 TEUR und nach j\u00fcngsten Erkenntnissen von weiteren 500 TEUR, die sie nun beide ebenfalls einklagen wird. Die 41 TEUR resultieren aus einer Auslagenrechnung aus dem Juni 2024, betreffend die Boni 2023 f\u00fcr von der PGH an die SGTBB ausgeliehene Mitarbeiter, die die SGT-Gruppe diesen und der PGH fest zugesagt und unter Bruch ihrer Zusagen nicht bezahlt hat, und die 500 TEUR aus von der TGS24 im Januar und Februar 2024 geleisteten Anzahlungen an die SGTBB, die die damalige Direktorin der TGS24, Marianne Rajic, nach Ansicht der PGH pflichtwidrig zu Lasten der TGS24 und zu Gunsten der SGTBB und ihren wirtschaftlich Beg\u00fcnstigten, darunter die damaligen Direktoren und heutigen SGT-Partner Marianne Rajic, Marcel Normann und Dino Steinborn, nicht zur\u00fcckgefordert hat, und deren R\u00fcckzahlungsanspruch die TGS24 an die PGH abgetreten hat.<\/p>\n<p>Daneben besitzt die PGH nach ihrer Ansicht gegen die SGT-Gruppe insgesamt Forderungen von weiteren 7,2 Mio. EUR, von denen 4,4 Mio. EUR f\u00e4llig sind.<\/p>\n<p>Die von der Gegenseite hiergegen vorgebrachten Einwendungen der Unwirksamkeit der Forderungsabtretung von der TSG24 an die PGH, und des Bestehens von Gegenforderungen die Gegenseite sowie deren Aufrechnung haben sich in dem Verfahren vor Landgericht Frankfurt als jeweils unbeachtlich, haltlos oder unzul\u00e4ssig erwiesen. Das bekr\u00e4ftigt die Rechtsauffassung der PGH, dass ihre Forderungen von 7,2 Mio. EUR bestehen und durchsetzbar sind.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der seitens der SGTBB zwischenzeitlich versuchten Inanspruchnahme des Aufsichtsrats und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der PGH zeigt schon das Ergebnis der heutigen m\u00fcndlichen Verhandlung, dass die Verursachung von Anwaltskosten bei der PGH insbesondere f\u00fcr die Verfolgung der Forderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe alles andere als aussichtslos ist.<\/p>\n<p>Die SGTBB vertreten durch Willkie Farr Gallagher hatte den Aufsichtsrat der PGH mit einem dreiundzwanzigseitigen Schriftsatz unter Fristsetzung aufgefordert, die Komplement\u00e4rin der PGH und den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer derselben auf Schadenersatz f\u00fcr die Verursachung von Kosten insbesondere f\u00fcr die anwaltliche Durchsetzung der Forderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe zu verklagen. Gleicherma\u00dfen hatte sie den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Komplement\u00e4rin der PGH unter Fristsetzung aufgefordert, den Aufsichtsrat der PGH auf Schadenersatz daf\u00fcr zu verklagen, dass er die Komplement\u00e4rin der PGH und den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer derselben im Rahmen seiner \u00dcberwachungspflicht der Komplement\u00e4rin der PGH bis dato nicht auf Schadenersatz verklagt hat.<\/p>\n<p>Dass das vermeintliche Aktion\u00e4rsinteresse der SGTBB bei diesen Angriffen nur vorgeschoben ist, liegt auf der Hand, da die SGT-Gruppe zugleich Gro\u00dfschuldnerin und Beklagte der PGH ist, wobei das Volumen ihrer Schulden bei der PGH ein Vielfaches des Werts ihrer PGH-Aktien ausmacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber The Payments Group Holding<br \/>\n<\/strong>Die The Payments Group Holding (PGH) ist eine 2012 gegr\u00fcndete und im August 2024 umfirmierte Holdinggesellschaft und ein Venture Capital-Anbieter mit Sitz in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p>Im August 2024 hat die PGH einen Kaufvertrag \u00fcber den Erwerb von vier PayTech-Unternehmen unterzeichnet, dessen Closing nach dem Eintreten bestimmter aufschiebender Bedingungen in Q1 2026 erwartet wird. Nach Vollzug der Transaktion wird die PGH eine Gruppe aus vier operativen PayTech-Unternehmen bilden:<\/p>\n<p>Funanga AG, Campamocha Ltd. mit ihren 100%igen Tochtergesellschaften TBWS Ltd. und Calida Financial Ltd. sowie Surfer Rosa Ltd. bilden eine wachstumsstarke, vertikal integrierte eMoney-PayTech-Unternehmensgruppe \u2013 The Payments Group (TPG). TPG bietet eigene geschlossene und offene (Marken- und White-Label-)Prepaid-Zahlungsdienste f\u00fcr Hunderte von Online-H\u00e4ndlern weltweit an. Die Synergie zwischen diesen Unternehmen positioniert die TPG als k\u00fcnftigen Marktf\u00fchrer in den Bereichen Embedded Financial Products und Prepaidl\u00f6sungen. Die Calida Financial Ltd. ist das regulierte Unternehmen innerhalb der TPG, nachdem sie im August 2024 eine E-Geld-Lizenz von der maltesischen Finanzaufsicht (MFSA) erhalten hat. Diese Lizenz erlaubt es Calida Financial Ltd. innovative E-Geld-Dienstleistungen und -Produkte in ganz Europa anzubieten.<\/p>\n<p>TPG besch\u00e4ftigt \u00fcber 50 Mitarbeiter und ist global t\u00e4tig. Kunden von TPG nutzen die mehr als 550.000 POS-Bargeldzahlstellen sowie das globale Online-Prepaid-Kartennetzwerk zur Abwicklung von Bargeld- und bargeldlosen Online-Zahlungen.<\/p>\n<p>Des Weiteren betreibt die PGH mit ihrer k\u00fcnftig 25%igen Beteiligung German AI Projects GmbH gemeinsam mit AI-Experten einen auf AI fokussierten Company Builder namens \u201aSoftmax AI\u2018. Daneben h\u00e4lt die PGH aus ihrer Historie als ein f\u00fchrender deutscher Venture Capital-Anbieter unter der Marke German Startups Group ein Heritage VC-Portfolio an Minderheitsbeteiligungen an teils aussichtsreichen deutschen Startups \u00fcber ihre 100%ige Tochtergesellschaft German Startups Group VC GmbH.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Investor Relations Kontakt<br \/>\n<\/strong> <strong>Rosenberg Strategic Communications<br \/>\n<\/strong> Dirk Schmitt<br \/>\nd.schmitt@rosenbergsc.com<br \/>\n+49 170 302 8833<\/p>\n<p><u><a href=\"https:\/\/tpgholding.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/250630-The-Payments-Group-Holding-erringt-wichtigen-Sieg-gegen-die-SGT-Beteiligungsberatung-GmbH-vor-Gericht-2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" rel=\"noopener\">Click here for PDF version<\/a><\/u><\/p>\n<p>More information at <a href=\"https:\/\/tpgholding.com\">https:\/\/tpgholding.com<\/a>\u00a0and <a href=\"https:\/\/payments-group.com\/startseite-de\/\">https:\/\/www.payments-group.com\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>+++ Pressemitteilung +++ The Payments Group Holding erringt wichtigen Sieg gegen die SGT Beteiligungsberatung GmbH vor Gericht PGH obsiegt im ersten gerichtsanh\u00e4ngigen Rechtsstreit um Finanzforderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe und in Bezug auf deren haltlose Gegenforderungen Best\u00e4tigung der weiteren Finanzforderungen der PGH gegen die SGT-Gruppe von 7,3 Mio. 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